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Archiv

Archiv für 3. März 2010

Rocker Ozzy Osbourne und seine Frau Sharon möchten sich in ihrer Heimat England zur Ruhe setzen. Laut eigenen Aussagen hat das Ehepaar die Schnauze voll von Hollywood. In England hat die Rocker-Familie ein luxuriöses Anwesen. Dort verbringen sie hin und wieder ihre Zeit. Sharon sagte, dass sie eines Tages wieder zurück nach England wollen. Also werden sie wohl vorerst noch in den USA bleiben.

Sharon erklärte zu dem in ferner Zukunft liegenden Umzug: “Ozzy und ich werden letzten Endes nach Hause kommen, was schwierig ist, weil Jack und Aimee nicht in England wohnen wollen.” Jack und Aimee sind die Kinder des Ehepaares. Dem fügte sie noch hinzu: “Dies hier (Hollywood) ist kein Platz zum Altwerden. In England ermuntern sie dich, individuell zu leben. Hier wollen alle gleich leben.” Zudem scheint sie ziemlich davon genervt zu sein, das es in L.A. ein Muss ist, schlank zu sein. Sharon meint, in L.A. wird man bemitleidet wenn man drogenabhängig ist. Wenn man aber dick ist, ist man automatisch ein Verbrecher. In England wird es ihr dann in Zukunft ja wohl gegönnt sein, das eine oder andere Wohlstandspfund zuzulegen.

Michael Douglas glaubt scheinbar ein schlechter Vater zu sein. Sein Sohn – Cameron Douglas – muss voraussichtlich für zehn Jahre hinter Gitter. Was hat der Sprössling denn ausgefressen? Er soll mit Drogen gehandelt haben. Michael sagte, dass er seinen Sohn in der Vergangenheit vernachlässigt und nur an seine eigene Karriere gedacht hat. Der “Vanity” Fair erklärte Douglas Senior: “Ich habe immer nur an meine Karriere gedacht. Meine Prioritäten waren ähnlich wie die meines Vaters.” Über seinen 93-jährigen Vater – Kirk Douglas – sagte Michael: “Ich habe ihn nur als sehr distanzierten Menschen erlebt. Wenn Söhne von großen Schauspielern selbst Schauspieler werden wollen, geht das meist tragisch aus.”

Cameron hat im großen Stil mit Kokain und Methamphetamin gehandelt und ein Schuldeingeständnis abgegeben. Die Freilassung auf Kaution wurde abgelehnt. Am 27. April soll Michaels 31-jähriger Sohn verurteilt werden. Michael selbst hatte in den 90er Jahren schwere Alkoholprobleme und machte einen Entzug in einer Klinik.