Zum Inhalt springen

Archiv

Tag: Stefani Germanotta

Lady GaGa hatte ein Foto-Shooting für ein britisches Magazin. Dort kam es dann nach einiger Zeit zum Eklat. Lady GaGa hätte fast das Foto-Shooting sausen lassen und brach in Tränen aus. Die 23-Jährige fand sich im Londoner Mayfair-Hotel ein, um dort das Foto-Shooting für das “Q-Magazin” zu halten. Die Fotografen hatten für die extravagante Sängerin bereits die passenden Bilder im Kopf. Stefani Germanotta – wie die Sängerin mit gebürtigen Namen heißt – war mit den Vorstellungen der Fotografen scheinbar nicht einverstanden und gab sich recht zickig.

John Wright – Fotograf für das “Q-Magazin” – musste sich so einiges von Lady GaGa gefallen lassen. So regte sie sich darüber auf, dass sie Oben-ohne-Fotos machen sollte. Darüber hinaus gab sie John unmissverständlich zu verstehen, dass sie Spitzen-Höschen hassen würde. Sie brachte sich derart in Rage und drohte letztendlich damit zu gehen. Dann begann sie Forderungen zu stellen. Die Diva beschloss am Set zu bleiben, wenn ihr Freund Matthew Williams die Fotos schießen würde. Im Anschluss verließ sie heulend das Hotel. Ein Augenzeuge will Lady GaGa dabei beobachtet haben, wie sie grummelig sagte: “Ich bin hier irgendwie fehl am Platz!” Die Mitarbeiter des “Q-Magazins” haben sich die Launen der Diva jedoch nicht gefallen lassen, sodass sie letztendlich doch noch die Arbeiten für die Fotostrecke beenden konnten.

Jeder Popstar hat das ein oder andere Geheimnis. So auch Lady GaGa. Nun hat sie sich jedoch getraut ihre dunkle Vergangenheit auszupacken. Die Popsängerin hat bereits so einige Erfahrungen mit Kokain und LSD gesammelt. Warum konnte sie die Finger nicht von den Drogen lassen? Sie war davon überzeugt, dass sie durch die Drogen ein Musikgenie werden würde. Und wie hat sie aus der Drogensucht wieder herausgefunden?

Ihre tote Tante will sie gerettet haben. An dieser Stelle sei erwähnt, dass Lady GaGa ihre Tante nie persönlich kennengelernt hat. In besonders schweren Stunden erschien der 23-Jährigen der Geist ihrer verstorbenen Tante. In ihrer Biografie “Lady GaGa: Behind the Fame” erzählt sie: “Ich dachte, ich würde sterben.” Sie wollte sein wie die ganz großen Künstler. Zu ihren Vorbildern zählten damals unter anderem Mick Jagger und Andy Warhol. Jedes Mal wenn Stefani Germanotta – wie Lady GaGa mit bürgerlichem Namen heißt – kokste, hörte sie “The Cure”. Sie hat sich in ihr Zimmer eingeschlossen und den Song “Never Enough” in der Endlosschleife gehört. Aber ihre tote Tante tauchte immer wieder während ihrer Drogen-Sessions auf. Lady GaGa hat den Geist ihrer verstorbenen Tante als Warnung empfunden und hat dann mit dem Drogenkonsum aufgehört.