Das französische Modehaus Ungaro war auf der Fashion Week in Paris vertreten. Sonst war Lindsay Lohan stets als “künstlerische Beraterin” mit dabei. An der Herbst-Winter-Kollektion war sie jedoch diesmal nicht beteiligt. Der Eigentümer der Marke Ungaro – Asim Abdullah – wusste Lindsay früher stets zu schätzen. Diese Zeiten sind allerdings scheinbar vorbei. Dem Online-Portal “WWD.com” verriet Abdullah: “Sie ist an dieser Kollektion nicht beteiligt. Punkt. Aus.”

Im letzten Jahr hatte der Präsident von Ungaro – Mounir Moufarrige – ganz andere Worte über die 23-Jährige verloren: “Ungaros Erfolg beruhte auf der Genialität seiner Entwürfe und auf dem kritischen Blick, den er als Kunde gleichzeitig selbst darauf warf. Lindsay ist eine weltläufige Kundin mit einem klaren Blick für Mode.” Im Jahr 2005 kehrte Emanuel Ungaro, dem nach ihm benannten Modehaus, den Rücken zu und bezeichnete Lindsay Lohan als “Desaster”. Das Online-Portal “WWD.com” bezeichnet die Frühjahr-Sommer-Kollektion von Lindsay als komplette “Peinlichkeit”. Die Kleider hätten billig und altmodisch ausgesehen. Auch andere Modemagazine ließen an Lindsay kein gutes Haar.